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Wahlen mit CVP-Beteiligung im Zofingen und Oftringen

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Das Schweizer Stimmvolk hat die Energiestrategie angenommen. Im Aargau war die Bevölkerung eher skeptisch. Dies ist als Standortkanton der Kernenergie nachvollziehbar. Sehr viele Arbeitsplätze stehen in Verbindung mit den grossen Kraftwerken. Ebenso bestehen Befürchtungen bezüglich Technologieverlust. Die CVP Aargau hat sich anlässlich ihres Parteitages klar für die Energiestrategie ausgesprochen und sich auch dafür eingesetzt. Die aargauische Initiative „Bezahlbare Krankenkassenprämien für alle“, für welche die CVP Aargau einstimmig die Nein-Parole beschlossen hatte, wurde vom Stimmvolk klar abgelehnt.

Wahlen
In Zofingen ist Stadtammann Hans-Ruedi Hottiger als Stadtrat bestätigt. Er wird sich am 24. September der Wiederwahl als Stadtammann stellen. Robert Weishaupt kandidierte als Nachfolger der zurücktretenden Stadträtin Käthi Hagmann und erreichte ein gutes Resultat. Im Juni gibt es einen zweiten Wahlgang.

Der erst 24-jährige CVP-Kandidat Raphael Zimmerli hat in Oftringen leider den Einzug in den Gemeinderat nicht geschafft. Wir gratulieren ihm zu seinem engagierten Wahlkampf und auch zu seinem Resultat. Sehr bedauert die CVP Aargau, dass Michael Schibli die Ersatzwahl in die Schulpflege Aarau nicht geschafft hat. Wir freuen uns aber, dass er sein Resultat steigern konnte und danken ihm für sein grosses Engagement.

Ein Votum für eine neue Energiezukunft
Das Schweizer Volk gibt der Kernkraft keine Zukunftschancen mehr. Das heutige Ja zur Energiestrategie ist ein Ja zur weiteren Förderung der erneuerbaren Energien und damit zum Ausbau der einheimischen Produktion. Für die CVP Aargau ist es wichtig, eine möglichst kleine Abhängigkeit vom Ausland zu bewerkstelligen, die Wasserkraft zu fördern und der Versuchung zu widerstehen, etwelche Lücken nicht schrankenlos zu füllen mit Grosskraftwerken, die die Umwelt mit CO2 belasten.

Ausgaben von weiteren 70 Millionen abgelehnt
Das Stimmvolk hat sich klar gegen die Initiative „Bezahlbare Krankenkassenprämien für alle“ ausgesprochen. „Im KVGG wurde das Anliegen zur Unterstützung von einkommensschwachen Personen bereits umgesetzt. 70 weitere Millionen kann sich der Kanton Aargau nicht leisten,“ so Parteipräsidentin Marianne Binder-Keller. Die Aargauer Stimmbevölkerung hat das ebenso gesehen.

Kategorie: Medienmitteilungen | Kommentar schreiben

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